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Mascarpone: Im Dessert immer eine gute Idee

Dank seines cremig-frischen Geschmacks eignet sich der italienische Doppelrahmkäse Mascarpone ideal für sinnliche Desserts. Ob im Sommer mit frischen Erd- oder Himbeeren, im Winter mit verschiedenen saisonalen Gewürzen und Gebäck wie Zimt und Spekulatius, in einem klassichen Tiramisu oder fruchtig-frisch mit Mango und Ananas: Mascarpone lässt sich auf unzählige Arten in einen Genuss verwandeln, der jedes Festessen krönt.

 

Darum macht sich Mascarpone so gut in Desserts

Das Besondere an Mascarpone sind sein Geschmack und seine Konsistenz. Mascarpone kombiniert eben eine einzigartige Cremigkeit, einen süsslichen Geschmack und eine gewisse Festigkeit, ideal für die Verarbeitung von Desserts.

Wenn du Gefallen an dem norditalienischen Doppelrahmfrischkäse gefunden hast, kannst du ihn oft sogar anstelle anderen Zutaten wie Rahm und Quark in einem Rezept verwenden. So sind Erdbeeren mit einem Klecks Mascarpone statt Rahm einfach köstlich und Cupcakes lassen sich hervorragend mit einer Mascarpone-Creme toppen.

 

Der klassische Dessert mit Mascarpone: Tiramisu

Viele kennen und kaufen Mascarpone nur wegen der aus dem Norden Italiens stammenden Schichtsüssspeise Tiramisu. Der Dessert besteht aus Löffelbiscuits, die in eine Espressomischung getunkt werden, sowie einer Mascarpone-Creme und ist derartig populär, dass fast jedes Rezept für etwas Süsses mit Mascarpone den Zusatz „Tiramisu“ trägt. Verständlich, denn die Kombination aus weichem Biscuit, herbem Espresso und Likör sowie dem zart-cremigen Mascarpone ist unschlagbar und deshalb in unzähligen Versionen neu gedacht worden.

Besonders beliebt sind Rezepte, die Mascarpone mit Frucht kombinieren. Alle Arten von Beeren bieten sich dafür an, aber ebenso Fruchtfilets von Orangen. Auch die Zesten aus Zitronenschale geben der Mascarpone einen ganz besonders frischen Geschmack.