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Von klassisch bis kreativ: Italienische Dessert-Rezepte

Begeistere deine Gäste zum Abschluss eines mediterranen Menüs mit himmlischen Desserts aus der vielfältigen „Cucina Italiana“.

 

Der süsse Abschluss einer gemütlichen Mahlzeit darf in Italien nicht fehlen, selbst wenn es sich nur um ein einfaches Dessert handelt. Willst auch du ein wenig „dolce vita“ auf deinen Esstisch zaubern, wirst du angesichts der grossen Auswahl an Desserts aus Bella Italia garantiert fündig.

 

Mit wenigen Zutaten zum Höchstgenuss

Jeder kennt die weltberühmten Klassiker von der Dessertkarte seines Lieblingsitalieners. Da wären beispielsweise das beliebte Tiramisu oder Panna cotta. Beide Speisen bereitest du mit wenigen Zutaten relativ schnell und einfach selbst zu und triffst dabei garantiert den Geschmacksnerv deiner Gäste. Ausserdem kannst du den traditionellen Rezepten der italienische Dolci unkompliziert einen neuen Pfiff verleihen. Das klassische Tiramisu passt nicht so recht zum warmen Wetter? Kein Problem! Indem du Amaretto gegen Kokoslikör austauscht und eine Schicht Erdbeerpüree hinzufügst, kreierst du im Handumdrehen eine sommerliche und exotische Variante des Dessert-Klassikers, die sich auch bei höheren Temperaturen grosser Beliebtheit erfreuen wird.

 

Mascarpone: Der Hauptakteur unter den Dolci

Die Königszutat des italienischen Dessert-Rezepts ist Mascarpone. Verrührt mit Eigelb, Zucker und Eischnee, entsteht eine wunderbare Crème, die sich mit schmackhaften Zutaten flexibel erweitern lässt. So kannst du beispielsweise mit Amaretto, Zimt und Lebkuchengewürz ein raffiniertes Winterdessert herstellen oder die Crème mit Beeren und frischer Minze in einen erfrischend-süssen Menüausklang für die wärmere Jahreszeit verwandeln. Im Glas geschichtet und mit Dekoration am Tisch serviert, ist ein Dessert mit Mascarpone darüber hinaus ein wahrer Hingucker, mit dem du am Esstisch bei deinen Gästen punkten wirst.

 

Spezialitäten von Nord- bis Süditalien

Allseits bekannte Klassiker wie Tiramisu sind dir zu langweilig? Dann solltest du dich vielleicht an weniger bekannte Rezepte für Desserts wagen, denn auch da hat die vielfältige Küche Italiens jede Menge zu bieten. Nahezu jede Region punktet mit ihrer ganz eigenen Spezialität, die nicht selten auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Während Tiramisu und Panna cotta ihren Ursprung in Norditalien haben, bieten auch die Küchen Mittel- und Süditaliens unwiderstehliche Dolci an, die dein italienisches Menü auf interessante Weise abrunden können. Wie wäre es beispielsweise mit Cannoli oder Cassata, zwei bekannten Spezialitäten aus Sizilien? Cannoli ist ein röhrenartiges Gebäck, das mit Ricotta-Creme gefüllt wird; bei einer Cassata Siciliana handelt es sich um eine süsse Speise bestehend aus Ricotta, Biskuit und kandierten Früchten.

 

Ein vor allem in der Toskana und in Emilia-Romagna sehr beliebter Dessert ist „Zuppa Inglese“. Hinter der „englischen Suppe“ verbirgt sich ein Schichtpudding mit kandierten Früchten, der – ähnlich wie das Tiramisu – eine Basis aus Löffelbiskuits besitzt, die in Likör getränkt werden. Wer gerne teigige Süssspeisen verzehrt, sollte sich an einem saftigen Napfkuchen namens „Babà“ versuchen, der in Läuterzucker und Rum getränkt wird und aus dem süditalienischen Neapel stammt. Darüber hinaus gibt es auch viele Dessert-Rezepte für „Profiteroles“, die italienische Windbeutel-Variante, die aus einem Brandteig hergestellt wird und eine Füllung aus geschlagenem Rahm hat.