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Entdecke die Regionen Italiens kulinarisch

So unterschiedlich wie die Landschaften Italiens sind auch die Rezepte in den Regionen.

Wer an italienische Küche denkt, denkt an Pizza, Pasta, Panna Cotta und Tiramisu. Und das sind nur einige der Highlights aus der kulinarischen Tradition eines Landes, das sich durch eine vielfältige Regionalküche auszeichnet. Dieser kulinarische Reichtum entstand zum einen aufgrund die klimatischen Unterschiede zwischen Nord- und Süditalien, zum anderen geht er auf die Geschichte des Landes zurück.

 

Die 20 Regionen, die das heutige Italien bilden, haben sich erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem Nationalstaat zusammengeschlossen. Zuvor waren sie eigenständig, und genau dadurch konnte sich eine so eigenständige regionale Küche vielerorts in Italien entwickeln. Auch sind die Einflüsse durch Handel und Nachbarländer natürlich nicht in jeder Region die gleichen gewesen. Was alle Regionen aber gemeinsam haben: Sie haben es geschafft, aus den zur Verfügung stehenden Zutaten Gerichte zu kreieren, die so köstlich sind, dass sie heute zu Recht weltberühmt und allerorts sehr beliebt sind.

Die Küchen der nördlichen Regionen Italiens

Vom maritimen Ligurien bis zum alpinen Südtirol – die Regionalküchen des nördlichen Italiens auf einen Nenner zu bringen, ist schwer, aber ein paar Gemeinsamkeiten haben sie. Zum einen findet sich oft Butter anstatt Olivenöl in den Rezepten, zum anderen steht auf dem Speiseplan oft Rindfleisch. Doch auch Fisch und Meerestiere der Binnenseen sowie der beiden Küsten finden sich in vielen Gerichten. Über die Handelsmetropole Venedig fanden auch exotische Gewürze ihren Weg in die norditalienischen Kochtöpfe. Die Trüffel des Piemonts, die Risottos der Lombardei, Speck aus Südtirol und Liguriens Kräuter, Pesto alle Genovese sowie Gorgonzola und Mascarpone – das alles gehört zu den Highlights des Nordens.

 

Italiens geschmackliche Mitte geniessen

Mehr Tomaten, mehr Weine, weniger Fisch und dafür mehr unterschiedliche Fleischarten: So könnte man die regionale Küche in der Mitte Italiens gegen die des Nordens abgrenzen. Das würde ihr aber nicht gerecht werden, denn damit ist längst nicht genug über all die Gerichte gesagt, die Mittelitalien zu einem Zentrum des Genusses machen. Besonders die Region Emilia-Romagna ist ein wahres Mekka für alle Gourmets. Von dort kommt das Rezept für das Ragù alla bolognese, die Region ist ausserdem Herkunftsort von Parmigiano Reggiano sowie Parmaschinken. In der Toskana sind die Gerichte meist einfach, aber dabei köstlich, und sie werden durch die erstklassigen Weine dieser Region ergänzt. In Rom speist man gerne reichhaltig, liebt Saucen, Butter und Speck. Kein Wunder also, dass Spaghetti alla carbonara aus Italiens Hauptstadt kommen. In Umbrien und den Regionen an der östlichen Küste Mittelitaliens gibt es viele Fleischspezialitäten und Gerichte, die eine gewisse Schärfe mitbringen, beispielsweise die Pasta all’arrabbiata.

 

Regionale Küchen im Süden Italiens

Typisch ist, dass die Pasta ohne Ei gemacht wird; es kommt wenig Rindfleisch auf den Tisch, dafür mehr Lamm, Schwein und Geflügel; Tomaten und Auberginen sind häufige Bestandteile der Gerichte. Mozzarella und Mozzarella di Bufala kommen von dort. Berühmt ist der Süden für die Pizza, die in Neapel erfunden worden sein soll, und das Olivenöl, das hauptsächlich im fruchtbaren Apulien produziert wird.

 

Sizilien und Sardinien

Die beiden grossen italienischen Inseln Sardinien und Sizilien haben ihre ganz eigenen kulinarischen Traditionen entwickelt. Die sardische Küche wird weniger durch Fischgerichte, dafür aber durch Wildschweinfleisch, Käse und Brot bestimmt. Die Gerichte sind oft einfach, aber schmackhaft, wozu die hochwertigen Zutaten beitragen. Siziliens Küche ist geprägt durch Einflüsse infolge vieler Eroberungen durch andere Nationen, welche die Insel im Laufe der Geschichte eingenommen haben. Besonders die Süssspeisen von dort sind im ganzen Land sehr beliebt, wie Cannoli oder Cassata.